ZEHN JAHRE "GLÜCKLICHE TAGE"!
Rund um die "Brathähnchen-Kaiserin" von Stuttgart.

Mit Amateurschauspielern aus dem Bekanntenkreis des Stuttgarter Drehbuchautors Jørn Precht entstand 1995 aus einer spontanen Idee heraus der erste GLÜCKLICHE TAGE-Film, der nach neunmonatiger Drehzeit 129 Minuten lang war. A uf Grund der "lausigen Produktionsbedingungen" (Zitat: SWR 3) wies dieses Werk natürlich technische Mängel auf. Man merkte den typischen Anfängerfehlern deutlich an, dass das Team zur Filmerei "wie die Jungfrau zum Kinde" gekommen war. Die Produktion wurde jedoch mit jedem Film zusehends professioneller. Die einstige "Null-Budget"- Serie ist längst zum Kult geworden, die Kinovorstellungen sind regelmäßig ausverkauft – und seit Dezember 2003 läuft die Serie sogar als Daily Soap auf dem über ASTRA europaweit empfangbaren Sender BTV4U. GLÜCKLICHE TAGE paart die dramatischen "Cliffhanger"-Strukturen von amerikanischen Soaps der 80er wie "Dallas", "Denver-Clan" oder "Falcon Crest" mit viel aktuellem Zeit- und Lokalkolorit. Und der Suchtfaktor" kann sich inzwischen durchaus mit dem "echter" Soaps messen! Im Gegensatz zu herkömmlichen Soaps weist GLÜCKLICHE TAGE jedoch wesentlich mehr ironische Züge auf, Anspielungen auf aktuelle Musik-Videos, Kino-Filme, Werbespots und ähnliches sorgen für zusätzliche Komik. Seit 1994 hat das Team um Jørn Precht sechs Seifenopferpersiflagen und einen Märchenfilm gedreht. Der siebte und der achte Teil der "Glückliche Tage"-Soap sind bereits größtenteils abgedreht. Die Soap-Operas scheinen die Märchen und Sagen unserer Tage zu sein. In diesem Sinne:

"Es war einmal in Stuttgart...".



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